Buscrew bLog


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13. Januar 2010, 23:33
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lustiger link für verregnete Nachmittage: www.beichthaus.de
7. November 2009, 19:30
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Auszüge:

Ich beichte, dass ich als Kind mal ins Katzenklo gekackt habe und meine Mutter sich über den ungewöhnlich großen Haufen unserer Mietzekatze gewundert hat. Das arme Tier musste daraufhin einen Tag fasten aber ich habe sie heimlich gefüttert, sie war ja unschuldig.

Ich habe eine Schreibmaschine, die ich eigentlich verkaufen wollte. Der Versuch war eigentlich sinnlos, niemand kauft einem heutzutage eine Schreibmaschine ab. Aber die Fotos für die Onlineauktion sind sehr gefragt. Warum? Ich habe sie in einem Ordner gespeichert und diesen „Geile Teen-Göre“ genannt. Danach im Netzwerk unseres Studentenheims freigegeben und mit einer Counter.exe versehen. Bis jetzt hat sie über 900 Klicks, das sind fast doppelt so viele Klicks wie mögliche Nutzer. Etwa 500 Studenten leben in unseren Wohnheimen, die alle vernetzt sind. Es wundert mich sehr, wer immer wieder drauf klickt und die Schreibmaschine anstarrt. Die Hoffnung, die Schreibmaschine doch noch eines Tages zu verkaufen habe ich deshalb auch noch nicht aufgegeben, vielleicht will sie bald sogar jemand heiraten.

Ich habe mich heute in einem günstigen Augenblick an den Computer meines Chefs gesetzt und über das hausinterne Netzwerk eine Mail an alle Mitarbeiter geschrieben, in der ihnen eine Gehaltserhöhung von einem Cent angekündigt wird.

Ich (m/26), war damals (vor etwa 14 Jahren) das erste Mal einen Tag alleine zu Hause. Meine Mutter besuchte ihre beste Freundin in Paderborn, und mein Vater war auf einer Geschäftsreise, er wusste aber nicht genau, wann er wieder zu Hause sein wird. Mit 12/13 Jahren hat man ja so eine Phase, in der man seinen Körper erkundet und so weiter, kennt ihr ja, drum beschloss ich nackt durchs Haus zu laufen, irgendwie war es geil, ich schaute TV, aß etwas und hatte einfach meinen Spaß. Plötzlich hörte ich die Stimme meines Vaters und einem anderen Mann, seinem Chef, zu meinem Übel brachte er noch seine gleichaltrige Tochter mit. Ich total in Panik geraten, musste mich erst einmal von den ganzen Ess-Utensilien befreien und mich in Sicherheit bringen, leider konnte ich nicht die Treppe hochgehen, da wir in unserer Haustür ein kleines Fenster in Kopfhöhe hatten, also beschloss ich mich in der Garderobe verschwinden zu lassen. Die Tür geht auf, ich höre Schritte, ich sitze nackt in der Garderobe, es ist dunkel und riecht nach Käsefüßen. Ich höre wie sie die Jacken ausziehen, oh mein Gott, die Klinke bewegt sich! Ich hatte keine Chance mehr die Türe zu schließen. Ich stehe dort splitternackt, versuche meinen Schniedel zu verstecken. Mein Vater und sein Chef total geschockt, seine Tochter fängt an zu lachen. Oh Mann, ich werde knall rot und verschwinde auf meinem Zimmer – nackt! Ich möchte mich bei meinem leider bereits verstorbenen Vater und seinem Chef dafür entschuldigen, sie in eine solche Situation gebracht zu haben. Ich habe mich mit der Tochter verlobt und heute ist diese Geschichte der reinste Kracher!

also:

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